Schueler

Music gives Power

„Music gives Power“

 

Musikwoche mit polnischen und deutschen Schüler*innen im Alter von 12 bis 14 Jahren

 

Kooperationsprojekt zwischen der „Szkola Podstawowa im Maria Konopnickickiej w Mrokowie“ (Polen) und dem Louise-Weiss-Gymnasium Hamburg. Gefördert vom European Funds des polnischen Bildungsministeriums und des European Social Fund der Europäischen Union

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„Musik gibt Kraft“ und verbindet. Unter diesem Motto waren 12 Schüler*innen aus Polen von der Szkola Podstawowa im Maria Konopnickickiej w Mrokowie vom 19. bis zum 25.06.2022 bei uns am LWG zu Gast. Gemeinsam mit 12 Schüler*innen des LWG entdeckten sie musikalische Ecken Hamburgs und Berlins.

 

BeatlesPlatz

 „Auf den Spuren der Beatles in Hamburg“

 

Ausflug Elbphilharmonie2

 „Besichtigung der Elbphilharmonie“

 

Ausflug St Peterskirche

 „Orgelmusik in der St. Peters-Kirche“

 

Istrumentenmuseum2

"Instrumentenmuseum"

 

Die Schüler*innen stellten sich gegenseitig aktuelle Musik aus dem eigenen Land vor. Sie recherchierten gemeinsam zu berühmten Musiker*innen aus Polen und Deutschland aus der Vergangenheit. Besonders lebendig und verbindend war das gemeinsame Tanzen der „Polonaise“, eines traditionellen polnischen Folkloretanzes und der Komposition eines eigenen Projektsongs. Beides wurde im Rahmen der Abschlussshow vor den Schüler*innen der 7. und 8. Klassen präsentiert.

 

Arbeit an Tanz1

 Arbeit am Tanz

 

Vorführug Tanz 1

 Vorführung

 

Neben dem musikalischen Programm konnten die Schüler*innen Sehenswürdigkeiten in Hamburg und Berlin erkunden.

 

BerlinMauer2

Brandenburger Tor

 

Berlinmauer3

 East-Side-Gallery an der Berliner Mauer

 

 

AusflugSpeicherstadt

 Exkursion durch die Speicherstadt und die Hafen-City in Hamburg mit einem Besuch des Miniatur-Wunderlandes

 

 

Ein herzliches Dankeschön gilt den polnischen Lehrerinnen Inga Osiecka und Dorota Miesckowska, die dieses Projekt konzipiert haben, den Lehrerinnen Katharina Hurlebaus, Katarzyna Haase-Georg und Johanna Kusche vom LWG, die es gemeinsam betreut haben sowie dem polnischen Bildungsministerium und der Europäischen Union, die dieses Projekt mit Fördergeldern ermöglicht haben.